Der Mutterpass

Blogbeitrag vom 13. September 2016

Oft habe ich mich am Anfang der Schwangerschaft, gefragt, was diese komischen Abkürzungen und Fachwörter in meinem Mutterpass zu bedeuten haben.

Google mein bester Freund findet ja Alles, doch ich musste mir alle Informationen von vielen verschiedenen Seiten zusammensuchen. Mich hat das so genervt, dass ich nun versuche für euch eine möglichst komplette Zusammenfassung über Abkürzungen, Fremdwörter, Werte usw. des Mutterpasses, zusammen zu stellen.

Wer bekommt ihn?

Jeder werdenden Mutter in Deutschland wird ein Mutterpass ausgestellt. Entweder von der Frauenärztin/ dem Frauenarzt oder der Hebamme.

 

Wann bekomme ich ihn?

Das habe ich schon festgestellt, ist ganz unterschiedlich, ich zum Beispiel habe ihn in der 6. SSW erhalten. Andere berichteten sogar davon, den Mutterpass erst in der 11./12. SSW bekommen zu haben.

(Wenn, die Schwangerschaft stabil ist, man das Herz schlagen sieht usw...)

Grundsätzlich ist es jedoch so, sobald die Schwangerschaft offiziell festgestellt wird, sollte auch der Mutterpass ausgestellt werden.

 

Was steht drin?

 

 

 

Seite 1

Zuerst einmal findest du auf der ersten Seite eine Tabelle für Stempel.

Hier trägt sich jeder Arzt ein, der dich, in Verbindung mit deiner Schwangerschaft, behandelt. Dies ist zum Beispiel dein Frauenarzt, deine Hebamme usw.

Etwas weiter unten, kannst du dir dann die Termine für anstehende Untersuchungen eintragen. 

 

 

 Seite 2 und 3

Im oberen Abschnitt der zweiten Seite findest du deine Patientendaten wie Name, Adresse und Geburtsdatum.

Darunter und daneben befinden sich die Ergebnisse deiner Laboruntersuchungen:

 

 

- Blutgruppenzugehörigkeit

- Antikörper- Suchttest

- Röteln- Antikörpertest

- NAT- Test (Nucleic Acid- Amplifification Test)

- LSR Test (Lues- Suchreaktion Test)

- HIV- Test (Humanen Immundefizienzvirus Test)

- und weitere serologische Untersuchungen

(Möchtest du mehr Erfahren? Klicke auf die unterstrichenen Wörter.)

 

 

 

 

Seite 4

Der Arzt hat hier Platz Angaben zu vorangegangenen Schwangerschaften zu machen oder Besonderheiten einzutragen. 

Seite 5 und 6

Auf der Doppelseite befindet sich links ein Anamnesebogen und rechts die Terminbestimmung der Schwangerschaft.

Hier werden dann auch Angaben über deinen Zyklus und deine letzte Periode gemacht.

Auch wann die Schwangerschaft festgestellt wurde und wann der Entbindungstermin (dieser ist natürlich nur voraussichtlich, denn nur 9% der Babys kommen an diesem Tag) ist, wird hier notiert.

 

Seite 7 und 8

Hier befindet sich das sogenannte Gravidogramm (Dokumentation der Schwangerschaft).

Bei jeder "wichtigen/ richtigen" Untersuchung (Also nicht, wenn es nur mal im Rücken ziept) werden folgende Daten eingetragen. 

Datum:

Datum der Untersuchung

Schwangerschaftswoche:

Deine Schwangerschaftswoche, auch SSW genannt, wird in diesem Feld eingetragen. (Beispiel: 20+2 SSW bedeutet 20 Wochen und 2 Tage. Du befindest dich also in der 21. SSW. Einige Ärzte rechnen mit 40 SSW andere mit 42 (da du die 2 Wochen vor deinem Eisprung noch nicht wirklich schwanger bist), daher kann es hier auch zu Schwankungen kommen.

SSW ggf. Korr.:

Falls du dir nicht ganz sicher warst, wann dein ES (Eisprung) war, rechnet der Computer, anhand der Daten (Verschiedene Messwerte vom Ultraschall des Kindes), im weiteren Verlauf der Schwangerschaft, eventuell einen neuen Entbindungstermin aus und somit wird auch die SSW korrigiert. Dies sollte dein Arzt in dieser Spalte eintragen. 



Fundusstand Symph.- Fundusabstand:

Fundus = Gebärmutter

Symphyse= Scharmbein

Der Fundusabstand (FA) ist somit der Abstand zwischen dem Scharmbein und dem oberen Punkt der Gebärmutter. Hier gibt es verschiedene Bezeichnungen die Eingetragen werden könnten:

S= Symphyse/ N= Nabel/ R= Rippe

S oder S/0 -> FA 0 cm -> 12. SSW

2S oder S+2 -> FA 6 cm -> 16. SSW

N/1 oder N-3 -> FA 17 cm -> 20. SSW

N/0 oder N -> FA 22 cm -> 24. SSW

Rb/N oder N+3 -> FA 26 cm -> 28. SSW

Rb/3 oder Rb-3 -> FA 29 cm -> 32. SSW

Rb/0 oder Rb -> FA 34 cm -> 36. SSW

Rb/2 oder Rb-2 -> FA 36 cm -> 40. SSW

 

Hierbei handelt es sich nur um Richtwerte, die der Orientierung dienen können.

Ich selber hatte z.B. in der 25. SSW den Fundusstand der 28. SSW.

Kindslage:

- BEL = Becken End Lage

- 1. SL= Schädellage Rücken des Kindes auf der rechten* Seite

- 2. SL = Schädellage, Rücken des Kindes auf der linken* Seite

- QL= Querlage

Die Lage deines Kindes wird eingetragen, da sie gerade kurz vor dem ET wichtig ist.

Die 1. SL und die 2. SL werden als die optimalste Geburtsposition bezeichnet.

Auch ein Baby das in BEL liegt, kann natürlich geboren werden, jedoch bietet dies nicht jede Klinik an.

Liegt das Baby in QL ist eine normale Geburt nicht möglich.

Allerdings solltest du doch nicht auf die momentane Lage deines Kindes versteifen, denn einige Kinder drehen sich auch noch kurz vor der Geburt.

Es gibt auch Übungen, die deinem Baby helfen können sich zu drehen.

*Aus der Sicht des Arztes

Herztöne:

Auch hier ist die Art der Eintragung von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Meine Ärztin trägt in das vorgegebene Feld ein + ein, das bedeutet das die Herzaktivität erkennbar ist.
Ein - bedeutet somit, dass keine Herzfrequenz erkennbar ist.
Einige Ärzte tragen hier aber auch die Pulsfrequenz (meistens zwischen 120 und 160) ein.

 

Meine Hebamme sagte zu mir, eure Kleine hat einen richtigen Mädchenpuls (140 - 155), Jungen wären da eher etwas ruhiger.
Natürlich kann man das nicht ganz pauschal sagen, denn sobald sich die Kleinen selber hören, werden sie ganz aufgeregt und das kleine Herz schlägt schneller. 



Kindsbewegung:

In diesem Feld wird eingetragen, ob du als werdende Mama Kindsbewegungen spürst. Häufig merkst du Diese erst zwischen der 18. und  22.SSW. Zweitgebärende können diese auch schon früher wahrnehmen. Oft wird gesagt, Frauen mit einer VWP (Vorderwandplazenta) würden die ersten Bewegungen erst später spüren, das ist aber von Frau zu Frau unterschiedlich.

Ich habe als Erstgebärende in der 16/17 SSW die ersten Kindsbewegungen gespürt. 

Ödeme:

Ödeme sind Wassereinlagerungen. Diese werden in der Schwangerschaft durch die erweiterten Blutgefäße, die Umstellung des Stoffwechsels usw. verursacht.
Es gehört zu den typischen Schwangerschaftsbeschwerden. Meistens treten Wassereinlagerungen erst im letzten Trimester auf. Es gibt einige Hausmittelchen, doch das wichtigste ist, viel trinken und viel bewegen. Eine gute Nachricht ist, dass die Einlagerungen nach der Geburt auch ziemlich schnell wieder verschwinden.

Varikosis:

Die Rede ist hier von Krampfadern/ Varizen. Diese entstehen häufig (eine von zwei Frauen) bei Frauen in der Schwangerschaft. 
Ursachen dafür können eine angeborene Bindegewebsschwäche sein und/oder die Hormonelle Umstellung, die dazu führt, dass sich Muskeln und Blutgefäße lockern, so dass sich das Blut stauen kann. Auch wenn die Krampfadern meistens nach der Schwangerschaft wieder verschwinden, solltest du, sobald sie auftreten, Rücksprache mit deinem Arzt halten. 
Helfen kann meistens schon das Hochlagern der Beine oder das Tragen von Stützstrümpfen. 



Gewicht:

Dein Gewicht sollte bei jeder Untersuchung kontrolliert werden. Anhand der Entwicklung des Gewichts kann der Arzt Rückschlüsse, auf mögliche schwangerschaftsbedingte Erkrankungen, ziehen.

RR syst./ diast.:

Dein Blutdruck sollte, bei jeder Vorsorgeuntersuchung in der Schwangerschaft, gemessen werden.

Der Normwert liegt bei 120/ 70 bis 140/ 90.

Hierbei handelt es sich allerdings nur um Richtwerte, die der Orientierung dienen können.

Hb (Eryl):

Über den HB- Wert lassen sich einfach Rückschlüsse auf deinen Eisengehalt ziehen. Es ist normal, dass dein Wert im Verlauf der Schwangerschaft sinkt. Er sollte jedoch nicht unter 11/12 sinken, um eine optimale Sauerstoffversorgung deines Kindes zu Gewährleisten.

Mein HB- Wert lag in der 25 SSW bei 11,4 und meine Ärztin sagte wir gucken mal was in 5 Wochen ist :)

Ein paar Anzeichen für einen Mangel an Eisen können sein:
- Blässe
- Müdigkeit
- Schwindel 



Sediment ggf. Bakteriolog. Bef.:

Mit Sicherheit hast du schon festgestellt, dass du jedes Mal beim Frauenarzt Urin abgeben musst. Hier werden die Ergebnisse deiner Urin Untersuchung eingetragen. Dies wird dann nochmal in folgende verschiedenen Bereiche unterteilt.

Eiweiß: Ein geringer Wert ist normal, sollte der Wert erhöht sein, kann dies darauf hindeuten, dass deine Nieren stark beansprucht werden.  Ein erhöhter Wert kann auch der Hinweis auf eine Entzündung im Körper, eine Präeklampsie oder eine Gestose sein.

Zucker: Ist dein Zuckerwert im Urin erhöht, kann dies auf eine Schwangerschaftsdiabetes hinweisen.

Nitrit: Ein erhöhter Nitritwert in deinem Urin kann auf eine Blasen- und Nieren Entzündung hinweisen.

Blut: Blut im Urin ist in der Schwangerchaft oft harmlos, da die Schleimhäute besser durchblutet sind und durch viel Bewegung kleine Gefäße platzen können. Du solltest aber bei deinem Arzt abklären, ob eventuell eine Entzündung vorliegt und ob es deinem Baby gut geht,

Leidest du vielleicht an Hypermesis Gravidarium? Dann wird in diesem Bereich vielleicht noch ein Vermerk "Keton" gemacht, das zeigt das dein Körper gerade nicht genügend Nährstoffe bekommt.

Der Vermerk "Leuko" weist darauf hin, dass vermehrt weiße Blutkörperchen in deinem Urin gefunden wurden. Dies kann ein Anzeichen einer Infektion sein. 

Vaginale Untersuchung:

Vaginale Untersuchung

Bei der vaginalen Untersuchung macht dein Arzt meistens einen Abstrich, um deinen PH-Wert zu ermitteln. Aber auch die Länge deines Gebärmutterhalses und der Befund deines Muttermundes werden hier notiert.

Die Schreibweisen zum Zustand des GMH (Gebärmutterhalses) und Muttermundes (MM) sind von Arzt zu Arzt unterschiedlich, hier habe ich ein paar Beispiele für dich:

- + oder C3 -> GMH 3cm (volle länge)
- 1/2 oder C2 -> GMH 2 cm (verkürzt)
- 1/3 oder C1 -> GMH 1 cm (verkürzt)
- 0 oder C0 -> GMH verstrichen
- 0 oder MM geschl. -> MM geschlossen
- FK oder MM für Fi Ku -> MM eingängig für Fingerkuppe
- Fe oder MM für Fi -> MM eingängig für Finger
- Fd oder MM für Fi -> MM durchgängig für Finger
- 2Fd oder MM für 2 Fi -> MM durchgängig für 2 Finger



Risiko- Nr. nach Katalog B:

Hier werden die Besonderheiten einer Risikoschwangerschaft vermerkt.

Sonstiges/ Therapie/ Maßnahmen:

Im letzten Feld werden Besonderheiten, weitere Therapien, Maßnahmen, eventuelle Medikationen und alles Weitere eingetragen



 

  

Seite 9

Es wird festgehalten, welche Besonderheiten es gibt, z.B welche Infusionen, dir währen der Schwangerschaft verabreicht wurden.

Auch deine stationären Aufnahmen in dieser Zeit, sowie Befunde deines CTG (Cardiotokografie) werden hier eingetragen.

Seite 10 und 11

Auf dieser Doppelseite werden die Werte der drei großen Ultraschalluntersuchungen (auch Screening genannt) notiert.

Diese Untersuchungen dienen der Überwachung des Kindlichen Wachstums.

Im Folgenden findest du Beschreibungen zu den verschiedenen Fachausdrücken und Abkürzungen. 

1. Schreening (SSW 8+0 bis 11+6):

 

- SSW (LR) = Schwangerschaftswoche, bestimmt nach der letzten Regel  

- Intrauteriner Sitz = sitzt der Embryo in der Gebärmutter? (Bis zur 9. SSW sollte der Embryo in der Gebärmutter erkennbar sein, sonst besteht der Verdacht einer Eileiter Schwangerschafft /ELSS, oder einer Bauchhöhlenschwangerschaft)
- Monochorial = Teilen sich die Zwillinge eine Plazenta?      

- Konsiliaruntersuchung veranlasst = Meint eine weitere Untersuchung durch einen anderen Arzt, falls es Unklarheiten gibt, die abgeklärt werden sollten.
- FS = Der Durchmesser der Fruchthöhle (Fruchtsack)
- SSL = Scheitel- Steiß- Länge
- BPD = Biparietaler Durchmesser (Durchmesser des Kopfes von Schläfe zu Schläfe)
- Biometrie = Hier können die Messwerte bestimmter Körperteile eingetragen werden.

2. Screening (SSW 18+0 bis 21+6):

 

- Plazentalok./ -struktur = Der Sitz und die Struktur der Plazenta
- HW = Hinterwand Plazenta
- VW = Vorderwandplazenta
- FWM = Fruchtwassermenge
- Thorax = Brustkorb
- Persistierende Arrhytmie = kann auf eine Unregelmäßigkeit des Herzens hinweisen.
- BPD = Biparietaler Durchmesser (Durchmesser des Kopfes von Schläfe zu Schläfe)
- FOD = Fronto-okzipitaler Durchmesser (Durchmesser des Kopfes von Stirn zu Hinterkopf)
- KU = Kopfumfang
- ATD = Abdominaler Transversaldurchmesser (Durchmesser des Bauches von Rippe zu Rippe)
- APD = Anterior-posteriorer Durchmesser (Durchmesser des Bauches von hinten nach vorne)
- AU = Abdominalumfang/ Umfang des Bauches
- FL = Femurlänge/ Länge des Oberschenkelknochens
- Konsiliaruntersuchung veranlasst = Meint eine weitere Untersuchung durch einen anderen Arzt, falls es Unklarheiten gibt, die Abgeklärt werden sollten.
- Biometrie = Hier können die Messwerte bestimmter Körperteile eingetragen werden. 


3. Screening (SSW 28+0 bis 31+6):

 

- Plazentalok./ -struktur = Der Sitz und die Struktur der Plazenta
- BPD = Biparietaler Durchmesser (Durchmesser des Kopfes von Schläfe zu Schläfe)
- FOD = Fronto-okzipitaler Durchmesser (Durchmesser des Kopfes von Stirn zu Hinterkopf)
- KU = Kopfumfang
- ATD = Abdominaler Transversaldurchmesser (Durchmesser des Bauches von Rippe zu Rippe
- APD = Anterior-posteriorer Durchmesser (Durchmesser des Bauches von hinten nach vorne)
- AU = Abdominalumfang/ Umfang des Bauches
- FL = Femurlänge/ Länge des Oberschenkelknochens
- Konsiliaruntersuchung veranlasst = Meint eine weitere Untersuchung durch einen anderen Arzt, falls es Unklarheiten gibt, die Abgeklärt werden sollten.
- Biometrie = Hier können die Messwerte bestimmter Körperteile eingetragen werden. 

 

 

Seite 12

Hier werden Eintragungen zu Ultraschalluntersuchungen gemacht, falls der Verdacht auf Fehlbildungen beim Kind besteht.

 

  

Seite 13

Hier kann der Arzt die Messwerte deines Kindes eintragen, um den kindlichen Wachstumsverlauf zu beobachten.

SSL = Scheitel- Steiß- Länge

BPD = Durchmesser des Kopfes von Schläfe zu Schläfe

ATD = Durchmesser des Bauches von Rippe zu Rippe 

 

Seite 14

Weiterführende Ultraschall- Untersuchungen:

Im oberen Bereich ist Platz für Eintragungen von weitere Ultraschall Untersuchungen.

 

Dopplersonographische Untersuchungen:

Im unteren Bereich wird mit dem Ultraschall die Blutversorgung deines Babys überprüft. Dazu können hier Notizen gemacht werden. 

 Seite 15 und 16

Auf den beiden letzten Seiten geht es um deine Beurteilung über Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

 

Im Folgenden findest du Beschreibungen zu den verschiedenen Fachausdrücken und Abkürzungen. 

 

Schwangerschaft:

 

ante partum = nach der Entbindung

Geburt:

 

Geburtsmodus
- SP = Spontangeburt

- S = Kaiserschnitt/ Schnittgeburt
- vag. Op. = Geburt mit Zange oder Saugglocke

Kindslage
- BEL = Becken End Lage
- SL= Schädellage
- QL= Querlage

Apgar- Zahl 5'/10'
Dies ist ein Test, der 5 und 10 Minuten nach der Geburt durchgeführt wird. Er bewertet die Anpassung deines Babys, an die Lebenswelt außerhalb der Gebärmutter, nach folgenden Punkten:

- Hautfarbe
- Herzschlag
- Atemtätigkeit
- Bewegungsaktivität
- Reflexe 
Mehr Informationen findest du hier!

pH- Wert (Nabelarterie)
hier wird der Säuregrad vom Blut der Nabelschnur gemessen. Dieser Wert sollte bei 7,15 liegen.

Es handelt sich hierbei nur um einen Richtwert, der zur Orientierung dienen kann.



Wochenbett:

 

- Hb (Eryl) (Der Eisenwert/ Hämoglobinwert, der im Blut gemessen wird)
- RR syst./ diast. (Blutdruck) Der Normwert liegt bei 120/ 70 bis 140/ 90.
- Anti- D- Prophylaxe: Das Anti- D- Immunglobulin wird einer Rhesus- negativen Mutter gespritzt, die ein Rhesus- positives Baby hat. Dies soll eine Rhesusunverträglichkeit, bei einer weiteren Schwangerschaft vorbeugen. Mehr Informationen erhältst du hier.
- Direkter Coombstest: Mit diesem Test wird nachgewiesen, ob eine Rhesus- negative Mutter schon Antikörper gegen das Blut ihres Rhesus- positiven Babys gebildet hat. Hierbei handelt es sich allerdings nur um Richtwerte, die der Orientierung dienen können. 

2. Untersuchung nach Entbindung (6-8 Wochen):

 

Hierbei handelt es sich um die Abschlussuntersuchung. Du wirst noch einmal aufgeklärt, welche Früherkennungsuntersuchungen es für dein Kind gibt.

- Hb (Eryl) (Der Eisenwert/ Hämoglobinwert, der im Blut gemessen wird)
- RR syst./ diast. (Blutdruck) Der Normwert liegt bei 120/ 70 bis 140/ 90.

Urin:
- Z pos. = Zucker im Urin
- E pos. = Eiweiß im Urin 


Falls dir noch etwas fehlt oder du noch weitere Anregungen hast, dann schreib mir doch einfach :)

 

Vivi

Kommentar schreiben

Kommentare: 0